– ein unvergleichlicher Wandel

Inhaltsübersicht:

Gutes outdoor- Licht für Wintertouren

Noch gar nicht so lange her und doch schon fast vergessen sind die Zeiten, wo Taschenlampen trübe Funzeln waren, die mit schwachen Glühbirnen betrieben wurden und häufig ausfielen, weil entweder der Glühfaden durchgebrannt oder die Batterien vorzeitig am Ende waren.

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Fortschritte bei Licht – und Speichertechnik

Mit der LED-Technik und besonders in den letzten Jahren hat sich in Sachen Licht eine Menge getan – die Leuchten sind wesentlich stärker geworden, der Stromverbrauch hat sich reduziert und die Akkus halten deutlich länger. Außerdem läßt sich durch Dimmung oder verschiedene Leuchtsätze in der Lampe die Lichtstärke an den tatsächlichen Bedarf anpassen, was nicht nur angenehmer ist, sondern auch beim Lagern und im Zelt gewaltig Strom sparen läßt. So ist heute eine Wochenend-Tour ohne weiteres auch im Winter mit einer Akku-Ladung durchzustehen.

Gerade was die verschiedenen Lichtansprüche angeht, so haben sich die Hersteller inzwischen einiges einfallen lassen. Fast jede Stirnlampe hat einen starken Fernstrahl-Modus und einen oder mehrere schwächere Lagerlicht-Funktionen. Zusätzlich wird eine Rotlicht-Einstellung angeboten, die einerseits verhindern soll, daß sich die Augen vom Dunkelsehen entwöhnen und andererseits das Blenden der Kameraden in der nächtlichen Runde vermeidet.

Die Unterschiede in der Lichtstärke sind ebenfalls enorm – bei hochpreisigen Modellen kommen selbst Stirnlampen auf max. Leuchtweiten von über 300 Metern. Das ist zum einen auf verwendete Super-LED, andererseits auf optimierte Reflektorkörper zurückzuführen.

Modelle für alle Ansprüche

Für die meisten Wanderer und outdoor-Freunde werden aber auch die einfacheren Modelle ausreichen, die lichttechnisch schon beachtliches leisten. Diese sind sowieso alltagstauglicher, denn die Lampen werden zu Hause ja auch mal für’s Fahrrad verwendet oder um noch schnell im Schuppen was zu suchen oder beim Spaziergang im winterlichen Stadtpark nicht von der Dunkelheit überrascht zu werden. Und dann können die extrem starken Lichter eher unangenehm für andere Passanten oder Fahrzeugführer werden.

Beim Segeln hatte ich zur nächtlichen Wache immer eine kleine Stirnlampe um den Hals hängen. So war ich auch ohne Arbeitslicht gut auf Manöver an Deck vorbereitet.

Akkusätze und Batterien als „back-up“

Sehr viel hat sich außerdem bei der Akku-Technik getan, und das ist begrüßenswert, da Batterien enorme Rohstoff- und auch Energieverschwender sind (die Herstellung kostet wesentlich mehr Energie, als so eine kleine Batterie je speichern könnte). Hier wird oft dual gefahren – die Lampen haben Akku-Sätze bzw. man kann diesen extra erwerben, es ist aber im Notfall möglich, handelsübliche Batterien nachzukaufen und anstelle des Akkus einzusetzen, wenn ein Nachladen unterwegs mal nicht möglich ist.

Gerade Petzl versucht mit Zusatzteilen seine Stirnlampen funktional zu erweitern, z.B. mir einem Fahrradlampenhalter* oder mit einer Transportbox „Noctilight“*, die gleichzeitig aus der Stirnlampe eine Zeltlampe macht, da die Haube als Diffusor dient.

Und nicht nur bei den eher „handlungsorientierten“ Stirnlampen gibt es Entwicklung. Erhältlich sind außerdem verschiedene Lagerplatz-Laternen, die von der Lichtstärke und Ausdauer her weit von den früheren Petroleum-Lampen entfernt sind. Alles das bei geringstem Gewicht und Transportmaß.

Aus der Fülle des Angebots* kann ich einige, je nach Einsatzfeld und Anspruch, sehr gut empfehlen:

Ein paar Empfehlungen für Stirnlampen:

Petzl Tikkina*

Die Petzl Tikkina ist eine eher preisgünstige Stirnlampe mit einer Reihe von Schwestern gleicher Bauform und ähnlicher Ausstattung (Tikka, Actic, Reactic..)

Petzl Tikkina
Stirnlampe Petzl Tikkina -Werbung*

Bei einer Lichtstärke von max. 150 Lumen erreicht Tikkina eine Strahlweite von ca. 55 Metern. Die Leuchtkraft kann in drei Stufen reduziert werden, was entsprechend die Akku-Kapazität auf bis zu 120 Stunden (bei nur 6 Lumen) streckt. Das Leuchtfeld ist relativ breit, so daß nicht nur die unmittelbare Wegrichtung ausgeleuchtet wird, sondern auch die Randbereiche. Im Grunde in Etwa wie eine der Taschenlampen mit Wolfram-Faden früher. Der große Vorzug denen gegenüber liegt in der sparsamen Nutzung der begrenzten Batteriekapazitäten.

Tikkina wiegt ca. 85g mit Batterien, hat ein breites elastisches Stirnband, die Lampe ist von der Geradeaus-Richtung in Stufen nach unten schwenkbar, also vom Fern- zum Nahbereich.

Die Tikkina wird mit 3 AAA-Batterien oder -Akkus ausgestattet. Petzl bietet für die Lampen der Tikka-Serie alternativ den Lithium-Ionen-Akku Core* an, der über Mini-USB geladen werden kann.

Außerdem gibt für diese Serie einen Fahrradhalter*, der am Lenker (oder Sattelrohr) montiert werden kann.

Petzl Tikkina ist jetzt nicht die Leuchte für Extrem-Abenteuer, bei der es auf höchste Ansprüche ankommt. Für den normalen Hausgebrauch, zum Joggen und für Outdoor – Erlebnisse, die zeitweise in die Dunkelheit hineindauern, ist sie aber eine gute Wahl.

Black Diamond – Spot*

Spot ist schon deutlich leistungsstärker und technisch ausgefeilter, dafür aber noch recht gut im Preis. Mit einer Lichtstärke von max. 325 Lumen erreicht die verbaute TriplePower-LED eine Weite von 83 Metern. Dafür wird die Strahlung von einer Facetten-Linse gebündelt. Mit soviel Power reichen die Batterien aber nur ca. 4 Stunden. Runtergetrimmt auf 6 Lumen erhöht sich die Leuchtdauer auf bis zu 200 Stunden für einen Leuchtradius von 8 Metern.

Bl. Diamond Spot
Black Diamond Spot -Werbung*

Ein zweites Leuchtset mit zwei DoublePower-LED brennt mit 40 Lumen über 20 Stunden auf 9 Metern und läßt sich drosseln auf 6 Lumen und 3 Meter. Hier ist ein Umschalten auf Rotlicht möglich. Auch ein Blinklicht ist einstellbar.

Gesteuert wird das Lichtspiel über zwei Druckknöpfe, welche die Auswahl des Lichtmodus und stufenloses Dimmen zulassen.

Die Lampe ist staub- und wassergeschützt nach IPX8, sodaß sie einem längeres Untertauchen auf 1 Meter bis max. 30 min standhalten kann. Das Batteriefach ist fest verriegelt und nimmt 3 AAA-Akkus oder – Batterien auf. Der Ladezustand kann über eine Anzeige abgerufen werden. Gewicht mit Batterien ca. 86g.

ledlenser MH8*

Ein wahres Energiebündel gegenüber den beiden vorangestellten Modelle ist die MH8 der deutschen Firma ledlenser*. MH8 hat einen fest verbauten Akku, mit dem die Lampe 139g auf die Waage bringt. Das Laden des Akkus erfolgt steckerlos mittels eines magnetischen Lade-Clips. Im Notfall können aber auch 2 AA-Batterien verwendet werden. Die Energie läßt sich durch die Umstellung auf einen Energiespar-Modus besser einteilen.

Lenser MH 8
Stirnlampe MH8 von LEDLENSER -Werbung*

Der Korpus läßt sich von der Trägerplatte am Stirnband trennen und dient dann als ergonomische Handlampe.

Der Lichtstrahl kann stufenlos über einen Drehring fokussiert werden, so daß eine gute Raumausleuchtung möglich ist. Bei der Leuchtkraft zeigt sich der Unterschied zu den voranstehenden Lampen ganz klar:

Im Boost-Modus werden kurzzeitig bei 600 Lumen ca. 200 Meter Leuchtweite erreicht. Der Power-Modus sorgt immer noch für 180 Meter bei 400 Lumen, und das bis zu 7 Stunden lang. Mid-Modus heißt für 10 Stunden 120 Meter und „low“ liegt für 60 Stunden über 40 Metern. Feinfühlig ist der Strahler also nicht… oder anders gesagt – er hat eine deutliche Schwäche im Nahbereich. Diese läßt sich allerdings durch Farbstrahlung kompensieren – man kann den MH8 umschalten auf rotes, grünes und blaues Licht. Das soll die Sichtbarkeit auf verschiedene Erfordernisse anpassen wie bei der Jagd oder im Umgang mit Flüssigkeiten.

Die MH8-Stirnlampe ist spritzwasser-geschützt.

ledlenser MH11*

Wem MH8 noch nicht genug ist, kann das high-end – Gerät MH11 erwerben. Nicht nur das die Lichtleistung im Boost-Modus mit kurzzeitig 1000 Lumen für eine Stirnlampe phänomenal ist. Nein, Du kannst diesen Leuchtcomputer mit Deinem smartphone „personalisieren“ und per bluetooth steuern. Die Leuchtweite beträgt bis zu 320 m, der Energievorrat reicht für max. 100 Stunden, dann allerdings im Sparprogramm.

MH 11 von LED-Lenser
Stirnlampe MH-11 von LEDLENSER -Werbung*

Die Leuchtstärke läßt sich stufenlos regeln. Auch MH11 hat RGB-Farben zur Verfügung – Grün z.B. für Tierbeobachtung, da Tiere dieses Licht nicht wahrnehmen können sollen, Blau für Gewässer, weil reflexionsarm….

Es lassen sich verschiedene Blink- und Signal-Modi schalten, Strob-Blitze, SOS-Notsignal usw. Zur MH11 ist die App „ledlenser connect“ erhältlich, mit der die Steuerung und Programmierung der Lampe erfolgt. Der Ladezustand wird angezeigt, bei niedrigem Akkustand warnt die Lampe.

Für den Transport kann der Schalter verriegelt werden. Die Lampe ist spritzwassergeschützt (IP X4) und staubresistent. Ausgeliefert wird die Lampe mit einer Gürtel-Tasche, einem Magnet-Ladekabel und einem Akku-Satz.

Die Lampe wiegt 179g und kann in Schwarz oder in einem Türkis-Blau erworben werden.

Lagerlampen

Während des Lagerns ändern sich die Lichtbedürfnisse auf einmal. Hier ist weniger gebündeltes Licht in Wegesrichtung gefragt. Bist Du in einer größeren Gruppe unterwegs, können die Stirnlampen auf einmal ganz schön lästig werden, wenn alle kreuz und quer über den Lagerplatz laufen und Du ständig in den Strahl einer anderen Lampe gerätst. Kein Problem, wenn Du allein oder zu zweit unterwegs bist, aber je größer die Gruppe, desto nerviger das Gefunzel.

Dann sind Lagerlampen eine tolle Sache. Sie haben kein starkes Lichtbündel, sondern eine diffuse Abstrahlung in alle Richtungen. So wird die Blendung stark reduziert und die Lichtverhältnisse sind eher gleichbleibend, so daß sich Deine Augen gut daran gewöhnen können bzw. Du der direkten Einstrahlung ausweichen kannst. An Ästen o.a. fest aufgehängt, geben sie zusätzliche Fixpunkte für die schnelle Orientierung.

Nützlich sind Lagerlampen außerdem für’s Kochen, für Reparaturen (z.B. am Fahrrad) und andere konzentrierte Handlungen, wo Du Werkzeuge wechselst, Dinge seitlich abstellst etc. Mittlerweile gibt es Lagerlampen, die so leicht sind, daß sie- zumindest in einer Gruppe – kaum ins Gewicht fallen und so stark und ausdauernd, daß sie ein echter Gewinn sein können. Es besteht ja dann die Möglichkeit, sich reinzuteilen – die Führer vorn bei der Wanderung nutzen Strahllampen, mit denen sie den Wegeverlauf ausleuchten können. Weiter hinten sind die Laternen ausreichend, um die Wegesoberfläche zu erhellen und den Kontakt zu halten. Denn die kleineren LED-Laternen lassen sich durchaus während der Wanderung am Rucksack, am Gürtel oder dem Bauchgurt anhängen und geben für den Nachläufer ausreichendes Licht.

Einige Empfehlungen für Lagerlampen:

Petzl Noctilight*

Petzl Noctilight
Noctilight ist Transportboc und Diffusor für Petzl Stirnlampen -Werbung*

Bei Petzl hat man sich was einfallen lassen – das Noctilight. Das ist keine Extra-Lampe, sondern eine Zusatz-Dose für die Stirnlampen der Tikka-Familie (Tikka, Tikkina, actic, reactic….) Diese hat einen Diffusor, einen Milchplast-Schirm, der den Strahl der Kopflampen streut und verteilt. Du kannst also Deine Stirnlampe in die Dose klemmen und hast sofort ein Zeltlicht zum Aufstellen oder mit dem Klapp-Haken am Boden zum Aufhängen. Der Schalter der Lampe läßt sich durch den Deckel bedienen, das Stirnband findet unter der Lampen-Aufnahme Platz. Zu Hause kann die Dose dann gleich als Ablage-Verpackung dienen.

ledlenser ML-Serie*

Die Firma ledlenser stellt nicht nur hochwertige, leistungsstarke Kopf- und Arbeitslampen her, sondern auch bestens designete Laternen-Lampen.

ledlenser ML4*

Minilaterne MH4 von LED lenser
Kompakte Minilaterne MH4 von LEDLENSER -Werbung*

Die kleinste ist die ML4, kaum größer als eine Zigarettenschachtel. Und trotzdem eine echte „Leuchte“! Mit bis zu 300 Lumen erhellt sie Deine Umgebung bis zu 45 Stunden lang. Sie ist in Stufen regelbar, es gibt auch hier ein Blinklicht und eine Rotlicht-Einstellung. Der Schalter ist gegen versehentliches Einschalten, z.B. im Rucksack, geschützt. Betrieben wird diese Lampe mit einem Akku oder mit AA-Batterien. Die Lampe ist nach IPX6 vor Strahlwasser und Staub geschützt. Mit dem fest angesetzten Karabiner kann sie aufgehängt werden. Transportlänge: 97mm, Durchmesser 31mm, Gewicht 139g. Die Ladung erfolgt mittels eines Magnet-Ladekabels.

Für Wanderer einzeln oder zu zweit sehr gut zu verwenden, gerade auch als Zeltlicht.

ledlenser ML6* und ML6 warmlight*

LED-Lenser MH6
Die Zeltlaterne MH6 von LEDLENSER -Werbung*

Die größeren Laternen ML 6 und ML6 warmlight sorgen schon ordentlich für Erleuchtung. Das macht sie nicht nur für Gruppenwanderer interessant, sondern auch für Camper, die abends vor dem Caravan sitzen und dann ihre Siebensachen zusammensuchen wollen. Kanu-Fahrer, die auf öffentlichen Wasserstraßen unterwegs sind und das noch nach Sonnenuntergang, müssen ein weißes Rundumlicht führen. Das kann eine an einem Stock aufgehängte ML6 sein.

Oder Yachtis, die gern noch ein Stündchen auf dem Achterdeck sitzen und lesen, Karten spielen oder was auch immer, hängen die ML6 an den Großbaum. Als Ankerlicht am Vorstag aufgezogen sind diese Leuchten mit ihrer Ausdauer ebenfalls zu gebrauchen (wenn auch nicht BSH-zugelassen, abseits der Seewasserstraßen spielt das keine Rolle). Der Akku kann ja dann am nächsten Tag am Besten über ein Solar-Panel* wieder aufgeladen werden.

Die ML 6 kommt mit bis zu 750 Lumen daher und kann Dir bis zu 70 Stunden die Nacht erhellen.

Verschiedene Lichtfunktionen sind möglich: Boost, gedimmtes Leselicht, Rotlicht, Stroboskop-Blitze, Blinklicht, SOS-Notsignal (automatisch). Notfalls dient der Akku (11,52Wh) auch als Powerbank (USB-Anschluß). Die Lampe ist gegen Spritzwasser (IPX4) und Staubablagerung geschützt. Neben der Aufhängung an einer Rundöse kann die Lampe auch per Magnet oder mit Standfuß aufgestellt werden. Der Akkustand wird angezeigt.

Die ML6 warmlight* setzt noch mehr auf Ausdauer. Denn mit ihrer Spar-Licht-Einstellung schafft sie sogar bis zu 200 Stunden angenehmes Kuschellicht mit einer Akku-Ladung. Wie die Bezeichnung schon verrät, liegt die Stärke der warmlight in stimmungsfreundlicher blendfreier Beleuchtung. Fast alle sonstigen Daten stimmen mit der ML6 überein.

Black Diamond – Apollo*

Black Diamond Apollo
Black Diamond Zeltlampe Apollo -Werbung*

Der Black Diamond Apollo kommt tatsächlich ziemlich spaceig daher! Keine Angst, der hebt nicht gleich ab. Aber das witzige Design ist gleichzeitig sehr praktisch. Drei ausklappbare Beine sorgen für sicheren Stand auf schiefen Böden, stören aber nicht beim Gebrauch als Hängelampe. Dieser ist möglich durch einen im Deckel versenkten großen Haken. Den aktuellen Akku-Stand kannst Du mittels kleiner LED-Anzeigeskala prüfen. Mit 350g ist die Lampe ein erträgliches Leichtgewicht.

Die Lichtleistung geht bis 250 Lumen regelbar, mit der niedrigsten Lichtstärke reicht eine Akkuladung für 24 Stunden. Der Li-Ionen-Akku kann über eine USB-Ausgang notfalls als kleine Powerbank genutzt werden. Steht kein Netz zum Laden zur Verfügung, geht die Lampe auch mit 3 AA-Batterien.

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Quelle Produktbilder : Hersteller (außer Titelbild)